Plenum

Das politische Magazin

Plenum: Wie sich junge Menschen bei den US-Vorwahlen positionieren

Im November wählen die US-Amerikaner einen neuen Präsidenten – und noch immer stehen die Kandidaten nicht endgültig fest. Bei den Republikanern liegt Donald Trump weit vorne, aber vermutlich wird er bis zum Parteitag keine Mehrheit bei den Delegierten erreichen. Auf der anderen Seite der bei den Demokraten schon fast gescheiterte Berndie Sanders, der nicht aufgeben möchte, und Hilary Clinton, die noch immer für das Establishment steht, das die anderen beiden bekämpfen.

Wir haben uns gefragt – was denken denn die jungen Leute in den USA? Lassen die sich von Trumps krassen Sprüchen auch überzeugen? Lilly Maier, 24, studiert derzeit Journalismus in New York und begleitet die Vorwahlen mit ihrem Blog.

Plenum: Fallender Ölpreis

Ob durch billige Flugpreise, in den Nachrichten oder einfach direkt an der Zapfsäule. Jeder wird es gemerkt haben: Der Ölpreis und damit auch der Preis für Benzin ist rapide gesunken in den letzten Monaten. Da steckt aber größtenteils wenig gutes dahinter, wie Philipp Munsch herausgefunden hat.

Plenum: US-Botschafter John B. Emerson

Schon einige bekannte Persönlichkeiten haben im Rahmen der TUM-Speakers-Series an der TU-München Vorträge gehalten. Meistens sind das Vorstandsvorsitzende, Unternehmer oder sogar Astronauten. Dieses Mal war allerdings der US-Amerikanische Botschafter in Deutschland, John B. Emerson, zu Gast. Nicht nur, um eine Rede zu halten, sondern auch, um sich den kritischen Fragen der Studenten zu stellen. Unser Reporter Philipp Munsch war vor Ort.

Plenum: Aus Paris nichts Neues?

Am Montag hat die UN-Klimakonferenz in Paris begonnen. Der bekannteste Beschluss des Gipfels ist wohl das Kyoto-Protokoll und ist bereits 18 Jahre her. Der Vertrag sollte den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren, aber läuft schon 2020 aus.

In Paris soll nun ein Nachfolgemodell verhandelt werden.

Alex Döring, mit einem Ausblick, was wir dieses Jahr vom Gipfel erwarten können.

Plenum: Flüchtlinge in Turnhallen

Seit Jahresbeginn sind rund 60 tausend Flüchtlinge in Bayern angekommen. Viele davon in München. Für diese vielen Menschen muss natürlich eine Unterkunft gefunden werden.

In den Gemeinden um München werden deshalb zurzeit immer wieder Turnhallen genutzt um Flüchtlinge unterzubringen. Ein Beispiel ist die Sporthalle des Ernst-Mach-Gymnasiums in Haar.

Alex Döring war in der Gemeinde.