FETTGEDRUCKT: REZENSION ZU „VATER UNSER“ VON ANGELA LEHNER

Die jungen hippen Zyniker, die mit ihren absurden Alltagsbeobachtungen die Literaturwelt erobern; Österreich hat sie alle. Stefanie Sargnagel zum Beispiel, Puneh Ansari – und jetzt auch Angela Lehner. Ihr Debutroman „Vater Unser“ trifft eine ganz ähnliche Stimmung, erzählt aber keine realen Geschichten, sondern eine rein fiktive: Über eine Psychiatrie-Insassin mit Vaterkomplexen. Wie Angela Lehner aus diesem eigentlich ziemlich plumpen Setup einen lesenswerten Roman macht, dazu Nathalie Claus.

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