„Hochdeutschland“ an den Kammerspielen

Der vom Feuilleton gefeierte Roman „Hochdeutschland“ von Alexander Schimmelbusch handelt von einem erfolgreichen Investment-Banker, den sein eigener Erfolg langweilt. Deshalb will er eine populistische Bewegung gründen und schreibt er ein radikales Pamphlet, das die Rettung der Mittelklasse fordert. Dieser Text wird jetzt an den Kammerspielen unter der Regie von Kevin Barz inszeniert. Eine Kritik von Moritz Senft-Raiß.

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