Ein Gedanke zu „Hörbar: Jagd in Bayern“

  1. Die Jäger kümmern sich ja nicht nur um das Niederwild, wie Rehwild sondern auch um das Raubwild. Den Steinmarder kennen viele, vor allem, wenn Sie denn schon Probleme mit dem Marder am Auto hatten. Die irrige Meinung, die im Bericht vertreten wurde, daß die Frauen in der Jägerschaft nicht vertreten sind, zeigt, daß dieser Zeitgenosse sich recht schlecht informiert hat und wahrscheinlich auch nicht wollte. Schaffen wir die Jagd doch ab, dann freuen sich die Jäger innerhalb kürzester Zeit, denn die Schwarzwildbestände steigen ins Unermessliche (siehe Berlin) und die Marderbestände nehmen wie die Fuchsbestände (Überträger von Tollwut, Fuchsbandwurm etc) stark zu. Nun ist keiner mehr da, der dieses reguliert und viele werden nicht mehr in ihren Gärten sitzen und werden sich freuen, wenn Sie denn einen Balkon haben, um von oben, dem Treiben der Sauen, der Füchse und aller anderen Wildtiere zuschauen zu können. Der Mensch hat dem Wild den Lebensraum geraubt also muss er logischerweise auch regulierend eingreifen, wenn nicht………

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