K13: BALLETTKRITIK ZU JEWELS

Wie könnte klassisches Ballett ohne Handlung aussehen? Ohne Charaktere und eine Geschichte, sondern einfach nur der Tanz. Diese Frage hat sich 1967 der russische Choreograph George Balanchine gestellt und das Ballett „Jewels“ geschaffen, das aus reinem, abstrakten Tanz besteht. Das Bayerische Staatsballett hat sich diesem Konzept angenommen und „Jewels“ wieder auf die Bühne gebracht.

Ein Beitrag von Janina Rohleder

 

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