K13: „Kriegsende, Flucht und Vertreibung, Neubeginn“ Ausstellung von der MVHS

Das Hasenbergl war eine ganze Zeit lang als eher gefährliches Pflaster bekannt: Messerstechereien, Kriminalität und Drogenhandel. Doch es ist auch ein schillerndes Viertel, dass schon immer von regem Zuzug geprägt war. Die Geschichte dieses Zuzugs beginnt vor über 70 Jahren, nach Ende des zweiten Weltkrieges. Die Ausstellung „Kriegsende, Flucht und Vertreibung, Neubeginn“ der Münchner Volkshochschule beleuchtet nun dieses Kapitel des Stadtviertels näher. Unser Redakteur Andreas von Stosch hat sich einen Eindruck von der Ausstellung verschafft.

Share uns gerne:Share on Facebook
Facebook
0Tweet about this on Twitter
Twitter
Email this to someone
email

Schreibe einen Kommentar