Fettgedruckt

Bücher auf die Ohren. Einmal im Monat kommt neuer Lesestoff zu euch nach Hause.

FETTGEDRUCKT: Lesung von Margarete Stokowski

Diese Feministinnen können einfach nicht genug bekommen. Frauen haben doch schon das Recht zu wählen, das Recht auf Arbeit und gleichen Lohn, das Recht auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung und das Recht auf politische Teilhabe. Nichtdestotrotz erscheinen weiterhin Bücher, die Gleichberechtigung für Frauen fordern – manche werden sogar zu Bestsellern (bitte mit der nötigen Ironie lesen). Scheint als würde es mit den Forderungen weitergehen. Die vielleicht bekannteste feministische Autorin Deutschlands ist Margarete Stokowski. Was die so alles fordert weiß Kollegin Malin Klinski.

FETTGEDRUCKT: REZENSION ZU „DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE“ VON DANTE ALIGHIERI

Es gibt einfach Werke in der Literatur, denen es einem selbst peinlich ist, wenn man sie in einer Übersetzung liest. Vor allem solche, die sehr eng mit einer besonderen Sprache oder einem bestimmten Land verbunden sind. Wie bei Dantes Göttlicher Komödie zum Beispiel. Aber wenn man kein Italienisch kann, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als auf die Übersetzung zurückzugreifen. Der Manesse Verlag hat nun Dantes Erzählung über seine Reise durch die Ringe der Hölle in der Übersetzung von Ida und Walther Wartburg neu aufgelegt. M94.5 Redakteur Moritz Senft-Raiß hat sich diese Übersetzung einmal angeschaut.

FETTGEDRUCKT: REZENSION ZU „DER VERRÄTER“ VON PAUL BEATTY

Polizeigewalt, saftiges Obst und schwarze Identität. Das vereint Paul Beatty in „Der Verräter“. Der Roman zeigt, dass das moderne Amerika, auch nach Obamas Amtszeit, mit Alltagsrassismus zu kämpfen hat. M94,5-Redakteurin Sabrina Graf berichtet.

FETTGEDRUCKT: REZENSION ZU „VERZEICHNIS EINIGER VERLUSTE“ VON JUDITH SCHALANSKY

Manche SchriftstellerInnen veröffentlichen fast jedes Jahr ein neues Buch. Nicht so die Autorin und Buchgestalterin Judith Schalansky. Ihre letzte Veröffentlichung liegt sieben Jahre zurück. Mit dem Bildungsroman „Der Hals der Giraffe“ hatte sie für Aufsehen gesorgt und den 1. Preis der Stiftung Buchkunst abgesahnt. Jetzt ist ihr neues Werk erschienen und trägt den Namen: „Verzeichnis einiger Verluste“. M94.5 Reporter Jakob Arnu hat die von Kritikern gelobte Erzählungssammlung gelesen.

Fettgedruckt: Rezension zu „In den Wind geflüstert“ von Gudmundur Andri Thorsson

Island: Ein Land der Mythen, Feen und umgangssprachlich auch gerne mal das Land von Eis und Feuer genannt. Aber Island ist in gewisser Weise auch das Land der Literatur.Jedes Jahr werden in dem kleinen Land circa 1500 neue Bücher auf den Markt gebracht. Ein bekannter isländischer Autor ist Gudmundur Andri Thorsson. Amelie Hörger hat sich einmal in die literarische Welt Islands begeben und seinen Roman „In den Wind geflüstert“ gelesen.