K13

K13: BALLETTKRITIK ZU JEWELS

Wie könnte klassisches Ballett ohne Handlung aussehen? Ohne Charaktere und eine Geschichte, sondern einfach nur der Tanz. Diese Frage hat sich 1967 der russische Choreograph George Balanchine gestellt und das Ballett „Jewels“ geschaffen, das aus reinem, abstrakten Tanz besteht. Das Bayerische Staatsballett hat sich diesem Konzept angenommen und „Jewels“ wieder auf die Bühne gebracht.

Ein Beitrag von Janina Rohleder

 

K13: Theaterkritik zu Dionysos Stadt

Dionysos Stadt von Christopher Rüping ist eine 10-Stunden Inszenierung, angelehnt an die 5-tägigen Festspiele in der Antike. Die Kammerspiele geben nicht klein bei, nachdem Matthias Lilienthals Intendanz von der CSU im Stadtrat nicht verlängert wurde. Lilienthal sagte im Interview mit M94.5, er wolle sich „noch viele kleine Nadelstiche für [seine] besonderen Freunde ausdenken“. Es ist anzunehmen, dass dies nur der Auftakt einer ereignisreichen Spielzeit ist. Ein Beitrag von Malin Klinski.

Bild: Kammerspiele/Julian Baumann

K13 Interview: die dada. im HochX

Seit Freitag, den 28. September ist im HochX das synästhetische Experiment: „die dada. das öffnen und schließen des mundes.“ zu sehen. Dramaturgin Veronika Wagner  und die Musiker Nicolas Droessel und Simon Schankula von Uncertain Proportions haben bei K13 über die Performance gesprochen.

 

K13: Sommernachtstraum im Volkstheater

Der Shakespeare-Klassiker „Ein Sommernachtstraum“ wird im Volkstheater mit einem unheimlichen Anstrich versehen auf die Bühne gebracht. Anders und wirr erscheint diese Inszenierung von Kieran Joel über die verborgenen Wirrungen und Geheimnisse der Sexualität – wie gewohnt im Wald von Athen.

Ein Beitrag von Luca Kronast-Reichert

K13: Ur im Residenztheater

Historische, alte Städte sind ein wichtiger Teil unseres kulturellen Wissens. Sie erzählen von Zeiten, die hunderte oder sogar tausende Jahre zurückliegen, von Menschen, ihrer Lebensweise und ihrer Kultur. Wenn solche Städte zerstört werden, wie es in Syrien passiert, werden wichtige Kulturgüter einfach ausgelöscht. Der Regisseur Sulayman Al Bassam hat sich in seinem Theaterstück „Ur“ mit dieser Thematik auseinandergesetzt.

Ein Beitrag von Janina Rohleder