Schlagwort-Archive: Buch

FETTGEDRUCKT: Rezension zu „Sagte Sie“ herausgegeben von Lina Muzur

Im Englischen gibt es die Redewendung “he-said-she-said”: die wendet man an, wenn zwei, die sich streiten, völlig gegensätzliche Aussagen machen und ein Wort gegen das andere steht. Anlässlich der Metoo-Debatte und weil sie denkt, dass viel zu oft die männliche Version einer Geschichte erzählt wird, hat sich die stellvertretende Verlagsleiterin von Hanser Berlin Lina Muzur dazu entschlossen den „Sagte Sie“ Teil stark zu machen und eine Anthologie herauszugeben, in der 17 Schriftstellerinnen über das Thema Sex und Macht schreiben. Janina Rohleder berichtet.

FETTGEDRUCKT: „Good Home Stories“ von T.C. Boyle

Kaum ein Thema hat Amerika und den Rest der westlichen Welt im letzten Jahr wohl mehr beschäftigt als eins: Fake News. Wie unterschiedlich unsere persönliche Wahrheiten sein kann. Diese Frage verbindet auch die Geschichten des Sammelbands “Good Home Stories” 20 Kurzgeschichten von T.C. Boyle, die meine Kollegin Vroni Silberg bereits für euch gelesen hat.

FETTGEDRUCKT: Rezension zu „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ von Walter Moers

Abenteuer mit blutrünstigen Buchlingen, kulinarische Märchen über heldenhafte Krätzchen, Erzählungen vom rätselhaften Orm… Was haben wir schon für fantastische Dinge in den Romanen von Walter Moers kennen lernen dürfen! Aber halt! Geschrieben hat die Bücher natürlich der Zarmonische Großdichter Hildegunst von Mythenmetz, Walter Moers hat sie ja nur übersetzt.  Frisch aus dem Zarmonischen liefert Walter Moers jetzt seinen siebten Zarmonien-Roman. „Prinzessin Insomnia und der alptraumhafte Nachtmahr“ ist sein vielversprechender Titel. Meine Kollegin Sarah Fischbacher hat sich auf eine literarische Reise durch das träumende Gehirn begeben.

FETTGEDRUCKT: Rezension zu „Tyll“ von Daniel Kehlmann

Der Schelm unter den deutschen Schriftstellern hat einen Schelmenroman geschrieben! Daniel Kehlmann – Meister des magischen Realismus mit großem Faible für Leser-Verwirr-Spiele – beschert der Welt ein neues Buch. Es heißt ‚Tyll’. Und wer jetzt an Till Eulenspiegel denkt, liegt nicht ganz falsch. Aber auch nicht ganz richtig. Genaueres weiß Sarah Fischbacher, sie hat das Buch für uns gelesen.

FETTGEDRUCKT: Rezension zu „Magritte und sein Apfel“ von Klaas Verplancke

Manchmal fehlen sie uns ein bisschen: Die guten alten Bilderbücher. Bunt und aufregend waren die ja schon immer — und so unkompliziert! Hinter dem ein oder anderen Bilderbuch steckt aber doch ein bisschen mehr als gedacht. Und dass es sich manchmal auch als Erwachsener lohnt einen Blick hineinzuwerfen und man dabei vielleicht sogar etwas lernen kann zeigt „Magritte und sein Apfel” — ein Buch über Kunst. Vorgestellt von Vroni Silberg.

FETTGEDRUCKT: Rezension zu „Liebe“ von Orstavik

In unserer globalisierten Welt sind wir es gewohnt, dass Filme weltweit am gleichen Tag in die Kinos kommen und Bücher von Bestsellerlisten aus aller Welt in den Läden liegen. Manchmal dauert’s aber trotzdem noch erstaunlich lange, bis ein fremdsprachiger Erfolg unsere Bücherregale erreicht: Vor ganzen 20 Jahren hatte die norwegische Autorin Hanne Orstavik (sprich: „Örschtavik“) ihren Durchbruch mit dem Roman „Liebe“, und erst jetzt erscheint die deutsche Übersetzung von Irina Hron. Ob das lange Warten sich gelohnt hat, weiß Nathalie Claus.