Schlagwort-Archive: Rezension

FETTGEDRUCKT: REZENSION ZU „DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE“ VON DANTE ALIGHIERI

Es gibt einfach Werke in der Literatur, denen es einem selbst peinlich ist, wenn man sie in einer Übersetzung liest. Vor allem solche, die sehr eng mit einer besonderen Sprache oder einem bestimmten Land verbunden sind. Wie bei Dantes Göttlicher Komödie zum Beispiel. Aber wenn man kein Italienisch kann, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als auf die Übersetzung zurückzugreifen. Der Manesse Verlag hat nun Dantes Erzählung über seine Reise durch die Ringe der Hölle in der Übersetzung von Ida und Walther Wartburg neu aufgelegt. M94.5 Redakteur Moritz Senft-Raiß hat sich diese Übersetzung einmal angeschaut.

FETTGEDRUCKT: REZENSION ZU „DER VERRÄTER“ VON PAUL BEATTY

Polizeigewalt, saftiges Obst und schwarze Identität. Das vereint Paul Beatty in „Der Verräter“. Der Roman zeigt, dass das moderne Amerika, auch nach Obamas Amtszeit, mit Alltagsrassismus zu kämpfen hat. M94,5-Redakteurin Sabrina Graf berichtet.

FETTGEDRUCKT: REZENSION ZU „VERZEICHNIS EINIGER VERLUSTE“ VON JUDITH SCHALANSKY

Manche SchriftstellerInnen veröffentlichen fast jedes Jahr ein neues Buch. Nicht so die Autorin und Buchgestalterin Judith Schalansky. Ihre letzte Veröffentlichung liegt sieben Jahre zurück. Mit dem Bildungsroman „Der Hals der Giraffe“ hatte sie für Aufsehen gesorgt und den 1. Preis der Stiftung Buchkunst abgesahnt. Jetzt ist ihr neues Werk erschienen und trägt den Namen: „Verzeichnis einiger Verluste“. M94.5 Reporter Jakob Arnu hat die von Kritikern gelobte Erzählungssammlung gelesen.

Royale Witzelei: Das Katerfrühstück vom 19.05.2018

Lena Bammert und Jan Rothe führen euch stilecht und royal durch eine Sendung, die euer bisheriges Leben in Frage stellen wird. Außerdem geht es um existenzielle Erklärungen der Phänomene Butter und den Bachelor – dieses mal im Paradies. Et jit och ne beßje Dialekt mit dabei.

FETTGEDRUCKT: Rezension zu „Magritte und sein Apfel“ von Klaas Verplancke

Manchmal fehlen sie uns ein bisschen: Die guten alten Bilderbücher. Bunt und aufregend waren die ja schon immer — und so unkompliziert! Hinter dem ein oder anderen Bilderbuch steckt aber doch ein bisschen mehr als gedacht. Und dass es sich manchmal auch als Erwachsener lohnt einen Blick hineinzuwerfen und man dabei vielleicht sogar etwas lernen kann zeigt „Magritte und sein Apfel” — ein Buch über Kunst. Vorgestellt von Vroni Silberg.

FETTGEDRUCKT: Rezension zu „Liebe“ von Orstavik

In unserer globalisierten Welt sind wir es gewohnt, dass Filme weltweit am gleichen Tag in die Kinos kommen und Bücher von Bestsellerlisten aus aller Welt in den Läden liegen. Manchmal dauert’s aber trotzdem noch erstaunlich lange, bis ein fremdsprachiger Erfolg unsere Bücherregale erreicht: Vor ganzen 20 Jahren hatte die norwegische Autorin Hanne Orstavik (sprich: „Örschtavik“) ihren Durchbruch mit dem Roman „Liebe“, und erst jetzt erscheint die deutsche Übersetzung von Irina Hron. Ob das lange Warten sich gelohnt hat, weiß Nathalie Claus.